Tagebuch H-Wurf

Welpenarchiv

Welpentagebuch

H-Wurf-Bolonka Zwetna vom Reiat Angy hat sich von der Geburt ganz schnell erholt und ist bereits wieder top fit. Souverän und selbstsicher versorgt sie ihre Hundekinder.
Am zweiten Tag hatte sie einen Milchstau den wir mit Homöophatie, Absaugen und Geduld schnell wieder im Griff hatten, sodass sich keine Mastitis gebildet hat. Für das hungrige Bollitrio hat sie genügend Milch, entsprechend nehmen die Zwerglein turbomässig zu. 

Die Geburt und die ersten drei Tage verbrachte Angy zusammen mit Malou und ihren Babies im Welpenzimmer. Für mich war das praktisch da ich auch Nachts die Welpen in meiner Obhut haben möchte. Nach drei Tage zeigte Angy das sie als Rudelcheffin die Welpen von Malou zwar duldet aber nicht in ihrer Nähe haben will. Seither steht die Wurfkiste im Wohnzimmer und da Angy eine super Hundemama ist, verbringt sie die Nächte mit ihren Kleinen in der Wurfkiste.
Die andern vom Rudel kennen die Regel und respektieren den Abstand zum Wurflager, sodass Angy ohne Sress und übermässigen Beschützerinstinkt ihren Mutterpflicht nachgeht aber auch schon Mal die Kleinen alleiin lässt.

Happy, Halina und Heyleen sind sehr zufriedene Welpen die gut versorgt die erste Woche mit Schlafen, Kontaktliegen und Trinken verbracht haben. Gespannt erwarten wir das die Zwerge ihre Äuglein ab dem 10. bis 14. Tag öffnen werden.

Die ersten zwei Wochen wird als vegetative Phase der Welpen bezeichnet. Sie ist aber auch als Phase der inneren Zuwendung bekannt (nach Dr. D. Feddersen-Petersen). In dieser Zeit bemühen sich die Welpen immer wieder, den körperlichen Kontakt zur Mutter und den Geschwistern herzustellen. Dies bezeichnet man auch als Kontaktliegen. Die Welpen unterscheiden in diesen Tagen nur unter behaglich und unbehaglich. Aber auch diese Wahrnehmungen können bereits das künftige Verhalten der Welpen beeinflussen. In dieser Zeit benötigen sie Geborgenheit und Ruhe und die Aktivitäten beschränken sich auf trinken und schlafen.

Das Durchschnittsgewicht der H-Babies von Angy schlägt den Rekord. Alle haben bereits nach einer Woche 400 Gramm überschritten, was aber nicht heisst das sie in diesem Tempo weiterhin zunehmen werden. Vielleicht wollen sie es mit den Schapendoeswelpen von Malou aufnnehmen, die nicht viel grösser sind als sie.

Wie fast alle Welpen von Angy hat auch der H-Wurf zur Zeit Schuppen, eine Art Milchschorf der in ein paar Tage wieder verschwinden wird. Im Moment sind die Mädels somit nicht ganz fotogen. Ich vermute das es an der sehr nahrhaften Muttermilch von Angy liegt.

Die Kleinen sind richtige Wonneproppen, mit sich und der Welt im Einklang. Ein Verdienst von Angy die ihre Hundekinder mit viel Hingabe bestens versorgt. Alle drei nehmen schön regelmässig zu und sind in der Entwicklung gleichgestellt.

Mittwoch 15.Mai Halina hat heute als erstes ihre Äuglein geöffnet. Es ist zwar noch ein zaghafter Blick und dennoch hat man das Gefühl ihrer zarten Seele näher zu sein.

Samstag 17.Mai Genau mit zwei Wochen hat es nun auch Heylee geschafft den Blick in die weite Welt zu wagen.
Happy lässt sich damit noch ein bisschen Zeit und wird mich morgen vermutlich zaghaft anblinzeln.

Die dritte Woche wird als Übergangsphase bezeichnet. Es ist eine Zeit des Übergangs von der passiven Lebensweise der ersten beiden Wochen zu der sehr aktiven Lebensweise, die das weitere Dasein der Welpen und auch der erwachsenen Hunde bestimmt. Viel Aktivität ist in der Wurfkiste noch nicht zu beobachten. Sie verbringen den Tag noch mit schlafen, trinken und kuscheln.

Dennoch hat sich einiges getan, ihre Wahrnehmung ist bereits sehr gut entwickelt. Sie lauschen auf meine Stimme, nehmen zunehmend Kontakt untereinander auf und die ersten Beissspiele sehen köstlich aus. Die Fortbewegung ist vom Roppen ins Gehen über gegangen, zwar noch recht wacklig und so endet mancher Spurt auf die kleine Fellnase.
Seit ein paar Tage können sie auch selber Kot und Urin absetzten. Nun hoffe ich das die Waschmaschine in der nächsten Zeit nicht den Geist aufgibt.
Die ersten Entdeckung der WelpenSomit ist es nun auch an der Zeit die Wurfkiste zu öffnen. Grosses Interesse ist zwar nicht da, bevorzugt wird nach wie vor die Geborgenheit ihres Wurflagers. Wenn Mama sich um die hungrigen kleinen Hundekinder zu locken vor die Wurfkiste legt kommt Mut auf.

Diese Woche stand viel Welpenbesuch auf dem Tagesprogramm. Sowohl für Malou's Welpen wie auch für die Angy-Babies.

Die drei Mädels entwickeln sich ganz bilderbuchmässig. Sie sind sowohl in der Entwicklung wie auch im Wesen sehr ausgeglichen. Einfach lieb und mit sich und der Welt zufrieden. Im Moment zeichnet sich noch kein Unterschied der Mäuschen aus. Das kann sich aber in den kommenden Wochen noch ändern. Wir sind gespannt....

Angy ist nach wie vor ein ganz tolles Hundemami. Sie pflegt und umsorgt ihre Welpen pflichtbewusst und mit genau dem richtigen Mass. Vor allem erlebt und spührt man wie glücklich und zufrieden sie bei dieser Auufgabe ist.

Heute sind die kleinen H-lis genau 4 Wochen alt. Die Woche verging wie im Flug und so mancher Tag möchte man anhalten oder in Zeitluppe vergehen lassen.

Die Welpen sehen das bestimmt anders, denn jetzt kommt langsam der Drang ihre kleine Welt zu entdecken und all ihre Sinne zu testen.
Sie schlafen zwar noch sehr viel und ihr vertrautes Nest in der Wurfkiste wird dem kleinen Gehege noch bevorzugt. Dennoch ist es jetzt wichtig ihre Neugier und Vertrauen in ihre erste Umgebung zu wecken. Angy macht es gaz toll, sie lockt ihre Hundekinder immer wieder aus dem Nest indem sie sich zum Säugen weiter weg von der Wurfkiste entfernt.
Auf meine Stimme reagieren alle drei spontan und sind sehr vertraut. Sie geniessen den Kontakt, die ersten gemeinsamen Spielchen und lieben es geknuddelt zu werden.

Bolonka vom Reiat H-Wurf Sie sind weitgehend noch mit sich selber und den Geschwister beschäftigt. Ihre kleinen Balgereien sind allerlliebst. Ob es wohl daran liegt das sie ein Mädeltrio sind, ohne einen kleinen Matcho dazwischen zu haben der den Ton angibt? Man hört ganz selten ein Ton von den Kleinen, sie sind nach wie vor sehr zufreiden und ein ganz harmonisches Trio.
Heylee scheint ein bisschen mehr Temperamet zu haben als ihre Schwestern. Happy ist eine ganz gutmütige kleine Persönlichkeit und Halina zeigt bereits den kommunikativen Blick von ihrer Mama.
Es ist immer wieder spannend so kleine Geschöpfe zu beobachten und man versucht unweigerlich sich vorzustellen was in ihnen steckt und wie sie sich wohl entwickeln werden.

Ab dieser Woche werden sie mit Welpenbrei zugefüttert. Sie nehmen ihn gut an, schlabbern schön artig ohne dabei eine Schlammschlacht zu veransstalten. Das bin ich mir nicht gewohnt, normalerweise steht ein Waschlappen und Waschbecken bereit, was bei den Mädels nicht nötig ist, da reicht der Waschlappen von Mama Angy aus.

Die Welpis haben ihre künftigen Hundeeltern bereits kennen gelernt. Wobei noch offen ist bei welcher der drei Familien für Happy, Halina und Heylee ein Kuschelbettchen wartet. Schon bald werden meine kleinen Schützlinge mir zeigen wen sie sich ausgesucht haben.

In der Zwischenzeit haben die H-Babies viel Eigendynamik entwickelt. Alle drei sind nach wie vor fast wie aus einem Ei gepellt. Es sind wohl die pflegeleichtesten Welpen die bis anhin bei uns herangewachsen sind. Es ist zwar erst Halbzeit, es kann sich bis zu ihrem Auszug noch einiges ändern.

Sie sind sehr selbstsicher, neugierig und haben viel Spass 1-2 Mal am Tag mit den Schapi-Welpen zusammen im gleichen Gehege spielen zu dürfen.

Eine intensive Woche liegt hinter uns, die mir kaum Zeit ließ, Fotos und Videos zu bearbeiten oder gar das Tagebuch zu aktualisieren.

Die H's haben das Autofahren kennen gelernt. Wie von ihnen nicht anders zu erwarten haben alle drei Mädels keinen Ton von sich gegeben.
Am nächsten Tag wurden die kleinen Entdecker wieder ins Auto verfrachtet um in nächster Umgebung Wald und Wiese kennen zu lernen. Diese Expedition fand mit dem ganzen Rudel statt, inklusiv den 7 Schapi-Zwerge. Man wird es kaum glauben, aber alle hatten Platz im Mini Cooper. Ganz klar ging bei diesem ersten gemeinsamen Spziergang ein Punkt an die Bolonkis. Mit meisterhaften Coolness haben sich Happy, Halina und Heylee dem Rudel angepasst und liefen freudig mit. Im Gegensatz zu den Schapis bei denen immer wieder einer in die gegengesetzte Richtung lief. Immerhin haben wir in 20 Minuten ca. 10 Meter geschafft.

Halina und Bashima Erster Welpenspaziergang

Ihr kleines Reich im Innen- und Aussengehege wurde den Bedürfnisse ihres Alters angepasst. Der kleine Spielturm den ich für sie gebastelt habe findet grossen Anklang, was mich natürlich besonders freut.
Der Entwicklungsstand der H-Babies ist allgemein bereits weit fortgeschritten. Auch körperlich hat sich einiges getan, sie haben bereits einige Zähnchen und erproben dies auch besonders gerne an nackte Füsse. Angy scheint es beim Säugen wohl auch zu spühren und weist ihre Jungen ab und zu ab, was auch ein deutliches Zeichen ist das die Kleinen jetzt alt genug sind sich langsam von der Milchbar zu verabschieden.
Die Rute richtet sich über den Rücken. Vor einer Woche wurde sie noch als Ruder gerade nach Hinten getragen.

Zum Abschluss der 5. Woche haben die Mäuschen den Hochsommer kennen gelernt. Die Temperaturen bis zu 30° haben den kleinen Fellnasen zugesetzt, so war ihre Aktivitäten auf die frühen Morgen- und Abendstunden beschränkt.

Am Sonntag durften die Babies ihren Freilauf mit vier Bolliwelpen aus der Bolonkazucht Del Monte Menor teilen, die um eine Woche älter aber um einiges leichter als unsere drei Moppelmädels sind. Die Welpen haben sich über diese Abwechslung gefreut, hingegen waren die beiden Mütter der Welpen mit dem Einfall ihrer Frauchens nicht gerade begeistert.

Diese Woche haben die kleinen Racker noch mehr AFRICA kennen gelernt, Temperaturen bis 34° im Schatten. Sie haben sich dem südlichen Klima sehr gut angepasst, das heisst mit der Sonne aufstehen....nachmittags lange Siesta um dann abends wieder fit zu sein bis die Sonne untergeht.

Bolonkawelpen Besuch auf dem Zeltplatz Schupfen Am Dienstag wurde das ganze Rudel ins Womo eingeladen um der Einladung von Familie Hübscher zu folgen. Wir durften den Tag auf dem Zeltplatz Schupfen geniessen. Die Temperaturen waren direkt am Rheinufer bedeutend angenehmer. Die Welpen hatten an der neuen Umgebung viel Spass und fühlten sich „bolliwohl”. Die vielen Bewunderungen und Streicheleinheiten von Gross und Klein haben sie genossen. Die Heimfahrt verlief genauso ruhig wie die Hinfahrt, alle vertragen das Autofahren bestens. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Familie Hübscher für die Gastfreundschaft und Mithilfe der Betreuung der kleinen Bande.

Am Donnerstag durften sie das Rudel zu einem Spaziergang am Rhein begleiten. Normalerweise folgen die Welpen in diesem Alter ihrer Mutter auf den Fersen, die drei selbstsicheren Bollimädels jedoch finden alles interessant und wollen bis ins Detail erkunden was sie auf ihrem Weg begegnen.
Damit die Grossen an dem Tag doch noch das kühle Nass erleben konnten mussten die kleinen Entdecker den kurzen Spaziergang im Rucksack fortfahren, was ihnen genauso viel Spass bereitet hat.

Bolonkawelpen im MondkuschelbettDiese Woche war geprägt von grossen Forschritte der kleinen Racker. Aus den zarten Babies sind kleine Turbomäuse herangewachsen. Sie finden es toll mit den Schapiwelpen sowohl im Welpenzimmer wie auch im Freilauf zusammen zu sein. Der Grössenunterschied scheinen sie jedenfalls zu übersehen, sie haben sich nämlich ganz schnell den nötigen Respekt verschaffen und geben sogar den Ton an.
Wenn die Schapendoeswelpen vom Raufen und Toben müde sind sind die Bollizwerge noch aktiv und verstehen oft nicht das die Spielkameraden sich verziehen und schlafen wollen.

Die vielen Leute die bei uns zur Zeit aus und ein gehen tragen dazu bei das die Welpen sehr zutraulich auf Gross und Klein zugehen und sich genauso über Besucher auf vier Pfoten freuen. Allerdings mussten sie lernen das man ihnen mit Respekt begegnen sollte.

Erziehung muss sein, die Narrenfreiheit findet auch bei Mama Angy zeitweise keinen Anklang mehr. Sie verstehen zwar nicht wesshalb sich die Öffnungszeit der Milchbar geändert hat, haben die Bedeutung von Mamas Knurrlaute jedoch schnell verstanden.

Die H-Babies´s sind nun schon 7 Wochen altdie in der Zwischenzeit zu kleinen Hunden herangewachsen sind.
Sie haben in dieser Woche an Temperament und Selbstständigkeit gewonnen und wollen bei den viel grösseren Schapendoeswelpen nicht nur zwischen sonderen mitten drin dabei sein. Den Morgen verbringen sie in ihrem Freigehege und freuen sich jeden Tag wenn alle in den grossen Freilauf dürfen. Es gibt nichts was die kleinen Racker den gGrossen nicht nachmachen. Selbst wenn die Beinchen für manches zu kurz erscheinen, schaffen sie bei den Aktionen der Schapis mitzuhalten.
Die drei Mädels sind in ihrem sozialen Umgang immer noch sehr harmonisch und verbunden. Sie haben immer noch fast identische Wesenzüge, Happy zeigt eine Spur mehr Temperament und Selbstsicherheit.
Alle drei Bollizwerge sind jedoch unvergleichlich lieb, anhänglich und verspielt.

In der letzten Woche haben die fellnasen wieder ein paar neue Abenteuer bestanden. Wir hatten viel Besuch von lieben “Adoptiveltern”, teils in Begleitung ihrer Hunde. Alle wurden von der Bollimädels mit viel Freude begrüßt. Am meisten freuen sich die Welpen jedoch über Gross und Klein die Schuhe mit Schnürsenkel tragen und über solche bei denen Zehen aus dem Schuhwerk schauen. Sie sind nämlich kleine Fussfetischisten

Bolonka und Schapendoes Welpenexpedition Das Highlite dieser Woche war wohl der Ausflug nach Bietingen mit zehn Welpen und dem Rudel. Diese Expedition war nur Danke der tatkräftigen Mithilfe von Brigitte und Käthy möglich. Lissy, das Bollimädchen vom B-Wurf fand es komisch ihr Frauchen mit soviel Hunden teilen zu müssen und war darüber am Anfang nicht sehr begeistert.
Der kurze Waldweg zum Rheinufer, unser Ausflugsziel, war alles andere als ein Easy-Going. Immer wieder verschwand ein Welpe hinter einem Baum weil er dort etwas spannendes zu entdecken gab. Wir waren permanent am Zählen um ja keines auf der Strecke zu verlieren. Auf halber Strecke wurden die Bollizwerge in die Tragtasche in Sicherheit gebracht.
Angy war da keine grosse Hilfe, wohl hat sie gedacht: wenn du dir so etwas ausdenkst, dann schau auch gefälligst selber zu wie Du mit der Situation klar kommst.
Die Anstrengung hat sich gelohnt, denn am Rheinufer angekommen blieben die Welpen mehr oder weniger zusammen und es war einfach herrlich die kleine Rasselbande zu beobachten. Vom Rhein waren alle Welpen sehr fasziniert, es brachte aber keiner den Mut auf um ein erstes Bad zu wagen.

Bald waren die kleinen Racker müde sodass wir den mitgebrachten Kaffee und Kuchen in aller Ruhe geniessen konnten. Nach einer zweiten intensiven Spiel- und Endeckungsrunde hiess es den Rückmarsch antreten. Da die Welpen aber "nudelfertig" waren, haben wir die Schapendoesbabies in ein grosses Badetuch gelegt und sie mit dieser improvisierten Tragtasche zum Auto getragen. Die kleine Bonny wurde zusammen mit den Bollimädels in die Tragtasche verstaut.
Wer wohl an diesem Abend müder war, die Zwei- oder Vierbeiner?
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Brigitte und Käthy für den wunderschönen Nachmittag, der Mithilfe sowie für Speis und Trank.

Die glücklich, schönen und intensiv verbrachten Tage mit den 3 Angy- und den 7 Malou-Babies hat sich tief in meine Erinnerung geprägt. Nach dem traurigen und noch unfassbaren Erreignis von gestern fehlt mir jedoch die Kraft über die vergangene Woche zu schreiben.

BONNY mein kleines Schapi-Böhnlein hat uns am 30.Juni für immer verlassen und ist ihrer kleinen Schwester über die Regenbogenbrücke gefolgt. Ein tragischer Unfall hat ihrem so kurzen Dasein ein Ende bereitet. Ich bin immer noch geschockt und unfassbar traurig!

Von Anfang an wusste ich das die kleine Bonny etwas besonderes ist. Ihr Blick, manchmal traurig, manchmal wild und entschlossen oder verträumt hat in mir immer ein stark beschützendes Instinkt geweckt. So war ich besonders glücklich für sie ein ideale Zuhause gefunden zu haben. Für Herr Marc Eggstein, der sich so auf die kleine Bonny gefreut hat tut es mir unendlich leid.

Meine kleine süsse Bonny, ich vermisse dich so sehr. So wie ich dich die letzten Stunden im Arm gehalten habe werde ich dich in meinem Herzen weiter tragen. Dankbar für die kurze und glückliche Zeit die ich mit dir verbringen durfte lasse ich dich gehen. Gute Reise mein Sonenschein.

Regenbogenbrücke-Bonny

Der Schock und die tiefe Trauer um Bonny ist noch allgegenwärtig. Unser kleines Böhnchen fehlt in jedem Winkel des Garten und Hauses....und trotzdem muss es weiter gehen. Umsomehr schätze und liebe ich die kleinen B's und H's die mir mit ihrem freudigen und herzlichen Dasein über die scheweren Tage hinweg helfen.
An dieser Stelle danke ich Allen die mir mit tröstenden und einfühlsamen Worte, Gesten, Mails und Nähe geholfen haben die Trauer zu verarbeiten und das Schicksal anzunehmen.


In der Zwischenzeit haben die drei Bollimädels auch das Haus erobert und folgen mir auf Tritt und Schritt.
Happy hat sich zur Turbomaus entwickelt die vor nichts zurückschreckt. Alle drei kleinen Fellnasen wissen sich zwischen den Schapendoeswelpen zu behaupten und werden sogar von meinem Schapibärchen Bayani, der bereits 5,5 kg auf die Waage bringt, respektiert.
Angy geniesst ihre Hundekinder in dieser Entwicklungsphase ganz besonders und achtet das Ordnung herrscht. Jeweils abends verfällt sie selber dem Spieltrieb ihrer Welpen und wird selbst wieder zum Junghund. Von Aussen sieht das jedenfalls so aus, aber in wWirklichkeit ist das Teil der Erziehung in der Kinderstube. Es ist eine Freude diesem Treiben zuzuschauen, zu beobachten und zu verstehen. Angy ist einfach das perfekte Hundemami!

Bolonkawelpe Halina vom Reiat beim Tierarzt Am Montag war bereits der grosse Tag der Welpen angesagt....nämlich der Gang zum Tierarzt. Gesundheitscheck, ihre erste Impfung und das Chipenn erwartete die ahnungslosen Bollizwerge. Ineressiert und neugierig wurde gleich das Untersuchungszimmer der Praxis inspiziert. Es kam weder Scheu noch Angst bei den Mädels auf und die Prozedur ertrugen sie ganz tapfer. Beim Chipen mussten doch alle drei kurz melden das diese Prozedur ganz schön schmerzhaft sein kann. Mama Angy die sonst so starke Hündin ist beim TA eine kleine Memme und hat sich bereits bei der Ankunft in der Transportbox ihrere Welpen verkrochen und unsichtbar gemacht.

Wurfabnahme Bolonka Welpen Am nächsten Tag kam die Zuchtwartin Frau Frida Rauch vom Dachverband des URCI e.V. zur Welpenabnahme. Ob es am Wetter lag....die Bolli- und Schapiwelpen waren besonders lebhaft und tobten im Garten um die Wette. Bei der einzelnen Begutachtung und Kontrolle haben sich aber alle von der besten Seite gezeigt. Auch hier wurde bei allen der Befund, gesund und gut sozialisiert in das Wurfabnahmeprotokoll eingetragen. Auch für die Zuchtstätte gab es keine Beanstandungen.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Michaela, Malou's Zuchtmama, die mir an diesen zwei Tage tatkräftig geholfen hat.

Halina's Abschiedfoto Nun hiess es sich an den Gedanken des Abschieds von Halina zu gewöhnen. Das letzte Fotoshooting, Krallen, Augen und Pfötchenhaare schneiden, das Köfferchen packen....und schon war es Freitag, der Tag von Halinas Auszug. Eine strahlende Fränzi mit Marcel und mein kleiner Herzensbrecher Grisu erschienen pünktlich mit grosser Vorfreude um ihre kleine Maus in ihr neues Zuhause abzuholen. Eine ausgiebige Kaffirunde bei der die Geschwister nochmals alle zusammen spielen durften...und dann war es Zeit meinem kleiner Zuckerschnute lebewohl zu sagen. Zu wissen das sie ein tolles Zuhause erwartet und ein Spielgefährte an ihrer Seite haben wird hat den Abschiedsschmerz gelindert. Sie ist in ihrem Zuhause gut angekommen und hat sich bereits mit den Katzen befreundet.

Heylee wird uns am nächsten Donnerstag verlassen und Happy darf ich noch bis am kommenden Montag geniessen. Ich hoffe das Angy es bis dahin schafft ihre Milchproduktion einzustellen, den die Riesenbabys nuggeln immer noch liebend gerne an ihrer Mama.

Langweilig wird es Heylee und Happy nicht denn mit den Malou-Babys ist täglich Action angesagt. In der Zwischenzeit sind die beiden so selbstbewusst das sie sich von den Schapis den nötigen Respekt verschaft haben. Wehe ein kleiner Matcho möchte sich ein Spielzeug der beiden oder gar ein Ochsenziemer aneignen. Mama Angy die stehts ein Auge auf ihre Babies hat, verteidigt wenn nötig ebenfalls die Futterquelle und greift ein wenn das Spiel zu wild wird.
Angy geniesst ihre beiden Bollimädels, spielt und tobt mit ihnen und lernt ihnen jeden Tag etwas neues aber auch Grenzen kennen und wird sich ihnen nie drüssig.

Heylee entwickelt eine grosse Liebe zu Kinder. Wann immer Besuch mit Kinder da sind ist sie die erste die Kontakt mit ihnen sucht. Ob sie jetzt schon ihrer Aufgabe in ihrem neuen Zuhause bewusst ist? Heylee wird nämlich schon bald viel Zeit mit den Kinder von Ursy's Spielgruppe verbringen.

Happy die kleine Turbomaus hat am meisten Ausdauer, wenn alle sich vom Spielen im Schlaf erholen, ist sie immer noch voller Tatendrang. Sie erinnert mich so oft an Angy's Welpen- und Junghundzeiten.

Abschiedsfoto von Heylee Am Mittwoch steht nun auch Heylee's Köfferchen und Transportbox bereit. Auf diesen grossen Tag freuen sich ihre Adoptiveltern ganz besonders.
Heylee wird der Umzug in ihr neues Zuhause bestimmt nicht schwer fallen, Ihr künftiges Frauchen Ursy kennt sie in der Zwischenzeit schon so gut und ihr neues Zuhause durfte sie vorab mal kennen lernen.
Traditionsgemäss vor dem Abschied noch einmal ausgiebig Spiel und Spass mit den Geschwister, während wir unseren Kaffe und die mitgebrachten Gipfeli geniessen....dann heisst es Heylee in die wohlbehütete Obhut von Ursy und Thommy zu übergeben.

Dieser Abschied fiel mir nicht schwer da ich meine kleine Zuckerschnute oft sehen werde und sie in unmittelbarer Nähe ihr Zuhause gefunden hat.
Wenn Mutternatur es so will, wird die kleine Heylee für Nachkommen sorgen und ihre Babys in ihrem Geburtshaus gross ziehen. Bis dahin wird sie bei Ursy und Thommy bestimmt eine glückliche und spannende Jugendzeit verbringen.

Happy hat ihre Schwester an diesem Abend vermisst und durfte von da an die Nacht bei mir verbringen. Die nächsten Tage hat sie sich zwischen den vier Schapirüden ganz Bolonkiwohl gefühlt und bei den kleinen Racker den Ton angegeben.
Beim den kleinen Spaziergänge im Rudel verliert sie nie den Anschluss auch wenn sie doppelt und dreifach so viel rennen muss, im Gegenteil, sie geht auch da in Führung. In der kleinen Turbomaus steckt ganz schön viel Alphahund.

Vier Tage nach Heylee's Auszug leutete auch Happy's grosser Tag ein. Morgens musste ich mehrere Anläufe starten die kleine Fellnase hübsch für ihre Reise zu richten. Energisch hat sie sich gegen die Prozedur von Krallen, Pfoten- und Augenhaare schneiden gewehrt.

Abschiedsfoto von Happy Am Nachmittag ist es dann soweit das letzte Bollimädchen vom H-Wurf ziehen zu lassen. Obschon ich weiss das Happy eine liebevolle Familie gefunden hat und sie ein glückliches und erfülltes Hundeleben erwartet, ging es ohne Tränen zu vergiessen dieses Mal nicht. Die kleine Turbomaus zwischen meinen Beinen zu spüren, ihre wilde Entschlossenheit und ihr Spieldrang wird mir fehlen.
Es tröstet zu wissen das ich auch Happy bestimmt öffters wiedersehen werde und sich Heylee und Happy nicht aus den Augen verllieren werden.

Gewichtsentwicklung der Welpen

Woche Datum Gramm
Geburt 03.05.14  206
1 10.05.14  442
2 17.05.14  690
3 24.05.14  830
4 31.05.14 1085
5 07.06.14 1240
6 14.06.14 1500
7 21.06.14 1710
8. Wurfabnahme 2000
9 05.07.14  
10 Auszug  
Woche Datum Gramm
Geburt 03.05.14  196
10.05.14  406
2 17.05.14  630
3 24.05.14  780
4 31.05.14  965
5 07.06.14 1140
6 14.06.14 1290
7 21.06.14 1460
8 Wurfabnahme 1700
9 05.07.14  
10 Auszug  
Woche Datum Gramm
Geburt 03.05.14  200
10.05.14  403
2 17.05.14  608
3 24.05.14  720
4 31.05.14  905
5 07.06.14 1055
6 14.06.14 1150
7 21.06.14 1320
8 Wurfabnahme 1490
9 05.07.14  
10 Auszug  

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