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Pfotenabdruck

Pfotenabdruck

Briefe und Anekdoten

Ich freue mich über Post der Hundeeltern meiner Schützlinge. Selbstverständlich dürfen auch die kleinen Fellnasen zu Wort kommen.
Briefe die per Mail an welpen@bolonka-vom-reiat.ch gesendet werden, hier zu veröffentlichen.

Melia
06.05.2016, 13:25
Liebe Chantal, liebe Angy-Omi,

Juphii, neue Bollis im Anmarsch!! Wir drücken ganz fest die Pfoten.
Wie du auf dem ersten Foto sehen kannst, habe ich ein Selfi gemacht. Das kann ich mit meinen vier Monaten schon!
Auf dem zweiten Foto siehst du dass ich mit Papaddy ganz viel Spass habe wenn Mamaminou nicht da ist!
Ich darf überall hin mit und benehme mich dann immer super brav!
Ich bin schon echt gut im Katzenknark finden, .... warum Mamaminou das nicht so toll findet verstehe ich nicht!
Auf jeden Fall finde ich es hier so richtig Wufff!

In der Hundeschule gilt es nun richtig ernst! Letzten Samstag war ich die Jüngste und Kleinste aber etwa gar nicht die Schlechteste! Nur wird nun nicht mehr gespielt und das finde ich doof!!! Zum Glück ging Mamaminou nachher noch zu Angela und Eddy. Eddy ist ein älterer Australien Sheppert und der hat mir ganz viel erzählt auf dem Spaziergang. Und war sehr nett zu mir!
Oder wir waren bei Stefie und Goofy. Goofy ist eine undefinierbare Rasse aber schön gross! Ich habe ihm vorgemacht wie man brav zurück kommt wenn gerufen wird( plöf, plöf... Sagt Mamaminou). Aber der kann mega schnell rennen und nun trainiere ich fleissig, damit ich auch mal so schnell werde.

Euch Allen einen lieben Schlabber und Schmuus, oder ein Ärfu, wie man im Emmental sagt und ganz liebe Grüsse von meinem liebsten Futterlieferanten und meiner privaten Wohlfühloasebetreiberin.


Patrick und Melia Patrick und Melia

Lisha
16.04.2016, 08:13
Herzfrisur von Lisha

Letzte Woche war es dann soweit. Der erste Besuch in einem Strassencafé.
Während der letzten Wochen war Frauchen noch zwei Mal kurz mit mir in der Stadt. Aber das Wetter war immer kalt und mies, so dass wir nur ganz kurz eine Schnüffelrunde gedreht haben.
Ich muss sagen. Dass die Menschen ein Strassencafé cool finden, versteh ich nicht so ganz.
Das Gewimmel der vielen Menschen an einem Samstag ... Nein danke. Das fand ich ätzend. Zum Glück hat mein Frauchen sofort gemerkt, dass es zu viele Menschen in den Gassen hat. So ist sie mit mir über Schleichwege - also Gässchen, wo wenig los war, bis zum Strassencafé gelaufen. Und die letzten Meter hat sie mich getragen.

Dort - in diesem menschlichen Strassencafé - durfte ich mich auf Frauchens Schoss kuscheln. Ich hab grad mal eine Runde gepennt. So erschöpft war ich von den vielen Eindrücken.
Zwischendurch ist dann das Frauchen von Tante Heylee vorbei spaziert...und hat mich geknuddelt. Leider hatte sie die Heylee nicht mit dabei.
Was allerdings nicht sooooo schlimm ist. Ich sehe und treffe die Heylee nämlich öfters mal auf dem Campingplatz... Und da können wir so richtig wild herumspielen...
Doch zurück zum Strassencafé. Mein Fazit:
Ich find es dort echt nicht so toll, wie im Pferdestall, wo ich jeden Tag mit Frauchen hin fahre.
Aber Frauchen hat mir versprochen, dass das eh nur selten vor kommt, dass sie eine Freundin in der Stadt trifft.
Hier noch meine Herzrisur:
Lisha

Liebe Grüsse
Eure (Halb) Schwester
Lisha
Lisha
09.04.2016, 08:07
Liebe (Halb-)Schwestern und (Halb-)Brüder

Heute war ein besonderer Morgen! - Frauchen hat mich - wie jeden Tag - in die Transportbox gepackt - das macht sie ja jeden Tag - ich kenn das schon und schlaf dann immer eine Runde.
Doch heute hat sie mir gesagt, dass ich die Stadt kennen lernen soll.
Weil Oster-Montag ist - sagte sie - sei es nicht GANZ so stressig - fürs erste Mal.
Also fuhren wir nach Schaffhausen.
Leute! Ich kann Euch sagen . . . DAS war ein Erlebnis!
Soooooooo viele Düfte. - Das hab ich noch nie erlebt! - Draussen, auf den Feldern, am Waldrand, und auf den bekannten Hundespazierpfaden...natürlich auch im Stall, wo das Pferd von Frauchen wohnt, ja, da riecht es natürlich auch ganz verführerisch.

Aber in der Stadt?! Da ist alles so krass kompakt - da findest du alle paar Meter einen Pfosten, eine Laterne, einen Baum, ein Bänkli, einen Stein, wo unzählige, wirklich unbeschreiblich viele Hunde-Kollegen markiert haben. Das ist sooooooooooo spannend! Und riecht einfach faszinierend intensiv gut.
Frauchen hat mich zum Glück all diese Duftspuren untersuchen lassen. Aber sie hat sich eigentlich mehr Sorgen gemacht, darüber, was die Menschen an den Boden geworfen haben. Zigarettenstummel, Glasscherben, Plastiksachen... und so Zeugs. Aber - Brüder und Schwestern - DIESE Menschendinge haben mich NULL, aber grad unter NULL interessiert. Denn die vielen Markierungen unserer Kumpels aus der Stadt...hey... die haben mich so umgehauen, dass mich die Dinge, über die sich Frauchen so genervt hat, absolut nicht interessiert haben.

So sind wir also durch die Stadt spaziert.
Aber ETWAS verstand ich dann doch nicht so ganz.
Es hatte so viele Menschen, die uns entgegen gelaufen sind. Ich wollte zu allen hin- rennen. Um sie zu begrüssen. Aber Frauchen ist einfach weiter gelaufen. Und keiner hat sich zu mir hingebückt. Kooomische Menschen in der Stadt. Aber wie gesagt. Die Düfte an den Pfosten und an jeder Ecke ... waren sowieso spannender.
Ja - und zuletzt hab ich noch ein paar Tauben kennen gelernt. Oh Mann...die sind immer davongeflogen, wenn ich auf sie zu gerast bin. Dabei wollte ich nur spielen. Aber diese Flattertiere wollten leider nicht.

Frauchen hat mich dann irgendwann wieder auf die Arme genommen und zurück zum Auto getragen. Ich mag es, wenn sie mich hin und wieder trägt. Denn dann kann ich ein wenig ausruhen.
Sie hat mir versprochen, dass wir in ein paar Tagen wieder hingehen werden. Dann sei das Wetter schön und sie würde sich mit ihrer Freundin und mir in ein Strassencafé setzen. - Ich weiss zwar nicht, was das ist. Werd euch aber davon berichten!

So - und jetzt muss ich eine Runde schlafen. Und dieses neue Erlebnis verarbeiten.
Frauchen sagt, dass ich immer recht laut träume.

Eure Lisha
Ismo
09.04.2016, 08:06
Hallo Mama!
Vielen Dank für die Geburtstagswünsche!!!!!

Debora hat mir zum Geburtstag einen Gudikuchen gemacht. Sie hatte ein paar Gudis geraffelt, mit Wasser verdünnt dass es eine Pape wurde. Diesen zu einem kleinen mini Kuchen geformt.Dekoriert mit kleinen Kaninchen Sticks und oben drauf ein Herz. Ui hatte ich Freude daran!!

Mir geht es sehr gut hier. Mein Frauchen geht jeden Morgen min. 1 Stunde laufen. Heute waren wir 1,5 Std. Meistens treffen wir da meine Freunde an. Am Nachmittag nochmals lange und am Abend geht Debora mit mir wenn Frauchen arbeiten muss.Debora traut sich aber nur kurz wenn es Nacht ist. Dann spielen wir eben Zuhause miteinander.
Im Moment will ich nicht immer gehorchen. Das ist auch mega doof!!

Tschüss Mami!!!
Hab dich lieb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kivi
10.11.2015, 00:00


Brief von Kivi

Vom Welpeli zum Junghund

Wie die Zeit vergeht. Heute vor 7 Wochen kam Kivi zu uns. Von Anfang an war sie Zuhause. Mit Ishani, unserer Australian Shepherd Hündin, versteht sie sich sehr gut. Da Kivi eine phantastische Welpenzeit bei Chantal hatte, konnte ich mit Lernspaziergängen beginnen. Zuerst besuchten wir Kühe, dann passierten wir Reiter, im Tierpark machte sie ihre erste Begegnung mit Geissen und Eseln. Heute findet sie Kühe super lässig und würde am liebsten mit ihnen spielen. :) Das ist sehr gut, oft müssen wir auf unseren Wanderungen durch Kuhweiden laufen. Kühe sind sehr neugierig und können auch recht bedrängen. So ist es jedenfalls kein Stress für Kivi wenn sie im nächsten Jahr durch eine Kuhherde laufen muss.
Auf dem Bahnhof waren wir letzte Woche. Es kam gerade ein Zug rein. So konnte Kivi zuerst den ankommenden, denn stehenden und schliesslich den langsam abfahrenden Zug bewundern. Einige Leute im Zug winkten und hoben den Daumen. :) In zwei Wochen wiederhole ich das und dann werden wir etwas länger auf dem Bahnhof verweilen und einen durchfahrenden Zug abwarten. Kivi wird das in meinen Armen erleben. Auf dem Boden stehend würde sie das dermassen erschrecken, dass sie nie mehr ohne Stress auf einen Bahnhof könnte. Schritt für Schritt wird sie an den Lärm und den starken Fahrtwind gewöhnt. Der Bahnhof ist eine heikle Lernphase.
Ein Besuch im Glattzentrum und Lift fahren sowie eine stark befahrene Strasse, evtl. mit Tram, stehen auch auf dem Lernprogramm. Dies natürlich auf mehrere Wochen verteilt.
Ein kleiner Hund auf die Welt vorzubereiten ist eine tolle Aufgabe. Zu spüren wie das kleine Hundeli dir vertraut einfach herrlich.

Wir grüssen Euch Astrid Kivi und Ishani


Brief von Kivi von Kivi von Kivi

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